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News

Am Wochenende des 26./27. Oktobers 2019 gedenkt das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not (ACN)» der diskriminierten, bedrängten und verfolgten Christen in aller Welt. Aus diesem...

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Pfarrer Kamil Samaan aus Ägypten besucht vom 19.-27. Oktober 2019 die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. In verschiedenen Pfarreien feiert er Gottesdienste und hält Vorträge über die...

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Tony Pereira ist ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels...

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„Es war nicht klug, den Truppenabzug einzuleiten. Es war klar, dass den Kurden niemand helfen würde. Jetzt werden sie alles verlieren, wie es bereits in Afrin geschehen ist.“ Jacques Behnan...

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„Sie müssen jetzt handeln, um in Haiti Leben zu retten. Morgen wird es zu spät sein!" – Dies ist der dringende Appell der haitianischen Bischofskonferenz in einem offenen Brief [vom 27....

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Msgr. Obiora Ike aus Nigeria weilte am Wochenende vom 5./6. Oktober 2019 in der Schweiz. Er feierte in Schaffhausen vier Hl. Messen. Obiora Ike ging in den Predigten auf die äusserst...

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Religionsfreiheit weltweit

In vielen Ländern ist die Religionsfreiheit kein blosses Konzept, sondern eine Frage von Leben und Tod. Zahlreiche Menschen werden aus dem einfachen Grund, dass sie der «falschen Religion» angehören, ermordet, andere verschwinden und eine noch grössere Anzahl wird lebenslang eingesperrt.

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Projekte

Malawi

Erfolgsgeschichte: Nothilfe nach Überschwemmungen

Im März 2019 wurde Malawi von schweren Überschwemmungen heimgesucht. Die heftigen Regenfälle wollten tagelang kein Ende nehmen. Knapp eine Million Menschen in 16 Distrikten des südostafrikanischen Landes, das ohnehin zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, waren von den Fluten betroffen. Rund 80 000 Menschen verloren ihr Zuhause, mehr als 500 wurden verletzt, knapp 60 Menschen starben. Häuser, Felder, Strassen und Brücken wurden beschädigt.

Brasilien

Pfarrkirche

Das Städtchen Camela hat rund 30.000 Einwohner und ist inmitten von Zuckerrohrplantagen im Nordosten Brasiliens gelegen. Das Leben der Menschen ist von grosser Armut und schweren sozialen Problemen geprägt. Gewalt und Drogensucht sind weit verbreitet, Sekten sind auf dem Vormarsch.

Russische Föderation

Renovierung der Kirche in Magadan

Die ostsibirische Stadt Magadan wurde 1929 als Arbeitslager errichtet. Sie war zu sowjetischer Zeit der Hauptort des Lagersystems von Kolyma und die Eingangspforte für Hunderttausende Verbannte. Bis 1991 war die Gegend militärisches Sperrgebiet. Heute hat Magadan rund 96.000 Einwohner. Die Luftlinie zwischen Magadan und Moskau beträgt rund 6.000 Kilometer. Der Zeitunterschied beträgt acht Stunden!

Indien

Brunnen für eine Schule

Die Schwestern hatten nur einen Brunnen, der immer mehr Probleme bereitete, so dass die Wasserversorgung de Internates, der Schwestern selbst und der umliegenden Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war. Vor allem ältere Menschen aus der Nachbarschaft sind darauf angewiesen, das Trinkwasser bei den Schwestern zu schöpfen. Unsere Wohltäter haben mit 7.700 Euro geholfen, so dass die Schwestern einen neuen Brunnen bekommen haben. Ein herzliches Vergelt’s Gott.

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