Gläubige im Gebet in Bagdad, Irak (Foto: ACN)

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Für Kirche in Not Schweiz (Luzern) ist Hilfe nicht nur eine humanitäre Aufgabe, sondern Ausdruck der Nächstenliebe. Unsere Motivation dafür weltweit zu helfen, schöpfen wir aus dem Glauben. Jeder Mensch besitzt eine unveräusserliche Würde, weil er von Gott geschaffen und geliebt ist. Erst aus dieser Überzeugung kann wahre Nächstenliebe gelebt werden. 

Aus dem Glauben motiviert: Hilfe aus Nächstenliebe 

Ohne den Glauben und ohne gelebte Nächstenliebe bleibt Hilfe inhaltleer. Rein humanitäre Unterstützung lindert zwar materielle Not, Hunger kann gestillt und Wunden versorgt werden. Doch all dies bleibt an der Oberfläche. Christliche Nächstenliebe hingegen geht tiefer: Sie erkennt im leidenden Menschen nicht nur einen Bedürftigen, sondern einen Mitmenschen. Sie nimmt Menschen unabhängig ihrer Religion an, und begegnet ihnen auf Augenhöhe, hört zu und schenkt nicht nur Brot, sondern auch Trost, Orientierung, Halt und geistliche Begleitung. Es geht nicht um eine blosse Optimierung der Versorgung, sondern um Würde, Hoffnung. 

Erst indem der Mensch als ganzes betrachtet wird, kann Hilfe ganzheitlich möglich werden. KIRCHE IN NOT (ACN) lindert in den Krisen und Kriegsgebieten der Welt die seelische Not der Menschen und schenkt Hoffnung, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder religiöser und ethnischer Zugehörigkeit. 

Die katholische Soziallehre betont die Würde jeder Person, Solidarität mit Schwachen, Verantwortung für das Gemeinwohl und den Schutz der Religionsfreiheit. Der Glaube motiviert zu Versöhnung, zum Einsatz für Gerechtigkeit und konkreter Hilfe. Dadurch wirkt die Nächstenliebe in gesellschaftliche Strukturen hinein, lädt zum Dialog ein und leistet einen wichtigen Beitrag zum Frieden.

Glaubensfreiheit – ein grundlegendes Menschenrecht

Damit Glaube gelebt werden kann, braucht er Freiheit. Religionsfreiheit, oder Glaubensfreiheit bedeutet, dass jeder Mensch das Recht hat, seinen Glauben frei zu wählen, öffentlich zu praktizieren und weiterzugeben. Für dieses Recht frei zu glauben setzt sich KIRCHE IN NOT (ACN) weltweit ein. 

Doch Religionsfreiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Christenverfolgung betrifft Millionen Menschen. In verschiedenen Regionen erleben Christen soziale Ausgrenzung, staatliche Einschränkungen oder Gewalt. Kirchen werden zerstört, Geistliche bedroht, Gemeinden zur Flucht gezwungen. Darum setzen wir uns für verfolgte Christen ein. Doch andere religiöse Minderheiten sind von Verfolgung betroffen und verdienen den Schutz ihrer Würde. Jeder Mensch sollte das Recht haben, sich für oder gegen die Ausübung einer Religion zu entscheiden. Religionsfreiheit ist kein Randthema, sondern grundlegendes Menschenrecht. Sie ist Voraussetzung für gesellschaftlichen Frieden und Stabilität.

Weltweit im Glauben und im Gebet verbunden

KIRCHE IN NOT (ACN) Versteht sich eine Gebetsgemeinschaft - Auch unsere Projektpartner sind im Gebet verbunden, Jede Woche wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für alle Wohltäter gebetet und auch Sie können für sich namentlich in dieses Gebet einschliessen lassen oder eine Heilige Messe in ihrem Anliegen beten lassen. auf unserer Website finden Sie eine Reihe von allgemeinen Gebeten und thematische Gebete für verschiedene Lebenslagen. Ausserdem stellen wir glaubensbezogene Materialien, wie den Glaubenskompass oder den YOUCAT in unserem Shop bereit.

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KIRCHE IN NOT (ACN) leistet Hilfe für verfolgte Christen weltweit

Kirche in Not (ACN)

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