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Jean de Skowronski ist neuer Präsident der Schweizer Sektion von «Kirche in Not (ACN)»

Jean de Skowronski, Interimspräsident der Schweizerischen Sektion von "Kirche in Not (ACN)", wurde am 28. November in Zürich während der Generalversammlung zum ordentlichen Präsidenten gewählt.

Jean de Skowronski tritt die Nachfolge von Rechtsanwalt Dr. Marco Reichmuth an, der zwischen März 2016 und Februar 2019 als Präsident von «Kirche in Not (ACN)» CH/FL amtete. Der 1962 geborene Jean de Skowronski ist Rechts- und Finanzberater in Lausanne und Genf. An der Generalversammlung des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)» nahm auch der Exekutivpräsident von «Kirche in Not (ACN)» International, Dr. Thomas Heine-Geldern, teil.

5.000 Projekte in 139 Ländern und 1.160 Diözesen
Im Jahr 2018 wurden von «Kirche in Not (ACN)» mehr als 5.000 Projekte in 139 Ländern und 1160 Diözesen mit einem Gesamtbetrag von 75,5 Millionen Euro finanziert. 13 Millionen wurden weltweit zu Informationszwecken verwendet, um die Menschen auf die Situation der Verfolgung und des Leidens aufmerksam zu machen, in der die Kirche in den meisten Teilen der Welt lebt.
Die finanzierten Arbeiten sind hauptsächlich pastoraler Natur: Bau von Gebäuden (31,9%), Angebote für Messen (16,4%), Hilfe für Flüchtlinge (12,4%), Laienbildung (11,2%), Unterstützung von Ordensleuten (4,3%) sowie der Kauf von Autos für Seelsorger, Unterstützung katholischer Medien und religiöser Veröffentlichungen.

Foto: Jean de Skowronski (Präsident von «Kirche in Not (ACN)» CH/FL) und Jan Probst (Geschäftsführer von «Kirche in Not (ACN)» CH/FL)