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Startschuss Anmeldung RedWeek 2024

Der Startschuss zur Anmeldung zur RedWeek 2024 ist gefallen. Die RedWeek ist eine Gebets- und Gedenkwoche, die auf das Schicksal der verfolgten Christen aufmerksam macht. Das Hilfswerk «Kirche in Not (ACN)» lädt Pfarreien und Gemeinden ein, mit Rot beleuchteten Kirchen, Gottesdiensten und Veranstaltungen ihre Solidarität mit den verfolgten Christen zum Ausdruck zu bringen.

Christenverfolgung ist ein weltweites Problem

Religionsfreiheit ist mehr als ein Menschenrecht, in vielen Ländern ist sie eine Frage von Leben und Tod. «350 Millionen Christen weltweit können ihren Glauben nicht frei bekennen», erklärt Jan Probst, der Geschäftsführer von «Kirche in Not (ACN)» in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein, «viele von ihnen erfahren täglich Diskriminierung und Verfolgung. Sie werden aufgrund ihres Glaubens an Jesus Christus gezielt benachteiligt, angegriffen oder getötet. Es ist schwer, sich das Ausmaß des Leids vorzustellen, das diese Menschen ertragen müssen». Tausende Christen werden jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet, eingesperrt oder verschwinden spurlos. In diesem Kontext fällt nun der Startschuss für die Anmeldung zur diesjährigen RedWeek 2024, einer weltweiten Initiative, die von «Kirche in Not (ACN)» ins Leben gerufen wurde.

Die RedWeek macht auf das Leid der verfolgten Christen aufmerksam

Im vergangenen Jahr nahmen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein 54 katholische und evangelische Gemeinden an der internationalen Aktion für die verfolgten Christen teil. «Wir hoffen, dass sich dieses Jahr sogar noch mehr Pfarreien an der Aktion beteiligen, denn die Situation in vielen Ländern erfordert, dass wir hinschauen und handeln.», erklärt Jan Probst, «mit der RedWeek können wir genau das erreichen und wir freuen uns sehr über jede Pfarrei, Gebetsgruppe oder Privatpersonen, die sich beteiligen, auf dieses wichtige Problem aufmerksam machen und sich für die Unterstützung verfolgter Christen einsetzen».

Ein Aufruf zur Solidarität mit verfolgten Christen

Die Solidarität mit den verfolgten Christen kenn RedWeek ist mehr als rot beleuchtet Kirchen.«Nicht nur durch rotes Licht können Sie ein Zeichen setzen. Die Formen der Teilnahme an der RedWeek sind vielfältig und bieten Raum für unterschiedliche Ausdrucksformen der Solidarität.», erklärt der Geschäftsführer des Hilfswerks. Es ist vorgesehen, dass die Pfarreien selbst ihre Ideen einbringen. Von Eucharistiefeiern über Lichterprozessionen bis hin zu Zeugnisabenden gibt es auch unabhängig von der roten Beleuchtung, zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen und ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Selbst kleine Gebetsgruppen können sich beteiligen.

Das Hilfswerk unterstützt die Pfarreien bei der Vorbereitung der Aktionen.

«Kirche in Not (ACN)» unterstützt die Teilnehmenden Pfarreien bei der Vorbereitung, so stehen Gottesdienstmaterialien zum Download zur Verfügung. Für die rote Beleuchtung werden Farbfilterfolien bereitgestellt, die ohne grossen Aufwand auf Strahlern montiert werden und Kirchen und andere Gebäude im November in rotes Licht tauchen werden.

Konkrete Hilfe für verfolgte Christen ermöglichen

Die Gruppen, die sich an der RedWeek beteiligen, können ausserdem konkrete Projekte für verfolgte Christen unterstützen, die das Leiden der betroffenen Menschen lindern und Hoffnung in Regionen zu bringen, die von Verfolgung und Not gezeichnet sind. Ihre Spenden ermöglichen es, durch «Kirche in Not (ACN)» notleidende Christinnen und Christen in den am stärksten betroffenen Regionen zu unterstützen. So können verfolgte Frauen, Männern und Kindern durch Seelsorge und psychologische Begleitung unterstützt oder dringend benötigte materielle Hilfe wie Lebensmittel oder Medikamente bereitgestellt werden.

Jetzt zur RedWeek anmelden!

Weitere Informationen zur Anmeldung und zur RedWeek finden Sie hier: Informationen und Anmeldung RedWeek
Machen Sie mit und setzen Sie ein Zeichen der Solidarität für verfolgte Christen weltweit!

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie verfolgte und Not leidende Christinnen und Christen weltweit.