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Der Ursprung von «Kirche in Not (ACN)»

Chronologie der «Kirche in Not (ACN)»-Geschichte

„Möge der Herr eure Gebete und euren Einsatz für die Kirche in der ganzen Welt fruchtbar werden lassen.“
Papst Franziskus an die Wohltäter von «Kirche in Not (ACN)»
 

Seit seinen Anfängen ist «Kirche in Not (ACN)» ein Werk der Nächstenliebe und der Versöhnung im Dienst der leidenden Christen. In diesem Geiste werden wir, getragen von unseren Wohltätern, der Kirche weiterhin helfen, den Glauben dort lebendig zu halten, wo er am meisten durch Verfolgung, Diskriminierung oder Armut bedroht ist.

1947   Pater Werenfried van Straaten ruft die Bevölkerung in Belgien und in den Niederlanden dazu auf, den heimatvertriebenen Deutschen, darunter 3.000 Priester (daher der ursprüngliche Name „Ostpriesterhilfe“), zu helfen. Diese Hilfe für die ehemaligen Feinde war eine einzigartige Aktion im Dienste der Versöhnung.

1950   Start der „Kapellenwagenaktion“, 35 Lastwagen werden zu „fahrenden Kapellen“ für Heimatvertriebene umgebaut.

1952 Start der Hilfe für die verfolgte Kirche hinter dem „Eisernen Vorhang“.

1956   Nach dem Ungarnaufstand Hilfe für die dortige Kirche.

1959   Start der Asienhilfe und erste Begegnung von Pater Werenfried mit Mutter Teresa im „Haus der Sterbenden“ in Kalkutta.

1962   Teilnahme Pater Werenfrieds am 2. Vatikanischen Konzil, Beginn der Hilfe für Lateinamerika.

1965 Beginn der Hilfe in Afrika.

1966   Gründung der einheimischen Schwesterngemeinschaft „Töchter der Auferstehung“, erste Bildungseinrichtungen für junge Afrikanerinnen entstehen im Kongo.

1967 Gründung der Sektion von «Kirche in Not (ACN)» in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

1970 Beginn der Hilfsaktion für die Kirche in Haiti.

1979   Start des Projekts „Kinderbibel“, die in 191 Sprachen übersetzt und bis heute über 51 Millionen Mal gedruckt und verteilt wurde.

1984   Anerkennung von «Kirche in Not (ACN)» durch den Heiligen Stuhl als gesamtkirchliche Vereinigung päpstlichen Rechts.

1989   Politische Wende in Osteuropa, Hilfe für den Wiederaufbau und die Neu-Evangelisierung in den Ländern des ehemaligen Ostblocks.

1992   Start des Projekts zur Versöhnung mit der russisch-orthodoxen Kirche.

1997   50-jähriges Jubiläum von «Kirche in Not (ACN)»

1999 Hans-Peter Röthlin, Schweizer, wird Präsident von «Kirche in Not (ACN)» International in D-Königstein.

2003   Pater Werenfried stirbt am 31.1. im Alter von 90 Jahren in seinem Wohnort D-Bad Soden im Taunus.

2007   Papst Benedikt XVI. bittet «Kirche in Not (ACN)», das Engagement im Nahen Osten zu verstärken.

2011 Neugründung des Hilfswerks als Stiftung päpstlichen Rechts durch Papst Benedikt XVI. Pater Martin Barta, Slowake, wird Geistlicher Assistent von «Kirche in Not (ACN)»

International in D-Königstein.

2011 Beginn der Kampagnen für Syrien, u. a. die Initiative „Light a candle for peace“.

2014 bis heute: «Kirche in Not (ACN)» startet eine Nothilfe-Kampagne für die Christen im Irak, um ihnen den Verbleib in ihrer Heimat zu ermöglichen. Mehr als 5000 Häuser wurden renoviert.

2014-19 Eröffnung von «Kirche in Not (ACN)» Südkorea, dem ersten Büro des internationalen pastoralen Hilfswerks in Asien. Zusätzliche Ausweitung des Hilfswerks nach Mexiko, Malta, die Philippinen, Kolumbien und die Slowakei.

2016 Philipp Ozores, Deutscher und Spanier, wird Generalsekretär von «Kirche in Not (ACN)» International in D-Königstein.

2017 Wohltäter-Pilgerreise nach Fatima zur Feier des 70-jährigen Bestehens.

2017 «Kirche in Not (ACN)» übernimmt die Verantwortung für die jährliche Aktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“.

2018 Dr. Thomas Heine-Geldern wird zum neuen Geschäftsführenden Präsidenten von «Kirche in Not (ACN)» International ernannt.

2019 «Kirche in Not (ACN)» erhält den „Path to Peace“-Award von der Mission des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen.

2019 Safeguarding wird zu einer Priorität der Projektfinanzierung.

2020 Weltweite Unterstützung für Christen im Kampf gegen die Covid-Pandemie.

2020 Nothilfeaktion für den Libanon nach der Explosion in Beirut.

2021 «Kirche in Not (ACN)» ist in 23 Ländern mit Nationalsektionen vertreten und finanziert Projekte in ca. 140 Ländern.