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Der Ursprung von «Kirche in Not (ACN)»

Alles begann nach dem Zweiten Weltkrieg: Werenfried van Straaten, ein junger Mönch aus der Prämonstratenser-Abtei Tongerlo (Belgien), rief in seiner Heimat sowie in den benachbarten Niederlanden zur Hilfe auf für die Millionen von Heimatvertriebenen aus Mittel- und Osteuropa.
Trotz schlechter Erinnerungen an die deutschen Besatzer wurde der Spendenaufruf von den Bewohnern dieser Länder beherzigt. So entstand 1947 «Kirche in Not (ACN)» als Zeichen der Nächstenliebe.
Seit 1950 kam Pater Werenfried, der „Speckpater“, auch den verfolgten Christen hinter dem Eisernen Vorhang zu Hilfe. 1961 bat Papst Johannes XXIII. «Kirche in Not (ACN)», ihre Unterstützung auf Lateinamerika, Asien und Afrika auszudehnen.
1964 wurde «Kirche in Not (ACN)» vom Hl. Stuhl offiziell anerkannt und 1984 konnte sich das Hilfswerk als öffentliche, weltweit tätige Vereinigung nach päpstlichem Recht etablieren. Am 1. Dezember 2011 wurde das Internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not (ACN)» von Papst Benedikt XVI. zu einer Stiftung päpstlichen Rechts erhoben.
Bis zum heutigen Tag hilft «Kirche in Not (ACN)» dort, wo Menschen ihres Glaubens wegen leiden und sie gibt damit eine Antwort auf einige der grossen Herausforderungen unserer Zeit: Intoleranz, Fanatismus , Verfolgung, Sekten, Atheismus, Armut ...

Papst Franziskus: "Ich lade Sie alle ein zusammen mit «Kirche in Not (ACN)» Werke der Barmherzigkeit zu tun."
(Papst Franziskus)