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500 Bibeln für die Gefägnisseelsorge

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Peru 03/2020
 

500 Bibeln für die Gefägnisseelsorge

Wie in vielen Teilen der Welt, so sind auch in Lateinamerika die Gefängnisse heillos überbelegt und die Lebensbedingungen hart.

Die Haftanstalt von Callao in Peru beispielsweise ist für 1.500 Häftlinge vorgesehen, untergebracht sind dort aber 5.600. Eine segensreiche Rolle spielt die Gefängnisseelsorge. Zweimal in der Woche kommen Häftlinge zu gemeinsamer Lectio Divina zusammen, jede Woche wird die Heilige Messe gefeiert, an der bis zu 800 Häftlinge teilnehmen, und die Feste des Kirchenjahres werden ebenfalls begangen.

Bischof José Luis del Palacio Peréz-Medel hat das Gefängnis selbst mehrfach besucht. Als er 2018 zu Papst Franziskus nach Rom fuhr, überbrachte er ihm einen Brief der Gefangenen. Der Papst antwortete persönlich darauf und machte ihnen Mut, trotz aller Fehler und Schwächen an die Hilfe und Barmherzigkeit Christi zu glauben und darauf zu vertrauen

Bischof José Luis del Palacio Peréz-Medel in einem Gefängnis in Peru, wo er Bibeln von «Kirche in Not (ACN)» an Gefangene verteilt.
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Um die Botschaft von Gottes Liebe und Barmherzigkeit tiefer und besser kennenzulernen, ist die Heilige Schrift unverzichtbar. Aber die Häftlinge und ihre Familien sind arm und können sich keine Bibeln kaufen. Bereits 2017 konnten mit der Hilfe von «Kirche in Not (ACN)» 500 Bibeln verteilt werden. Nun konnten wir dank unseren Wohltätern erneut mit 5.000 Euro helfen, um noch einmal 500 Exemplare der Heiligen Schrift für die Gefängnisseelsorge zur Verfügung zu stellen. 

Für die Häftlinge war es eine grosse Freude und ein großer Trost, und der Bischof schreibt uns, dass sich auch die in der Gefängnisseelsorge tätigen Priester sehr gefreut haben. Die Bibeln werden für die Lectio Divina und die Katechese für die Taufbewerber verwendet. Herzlichen Dank an alle, die geholfen haben!