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Ausbildungshilfe für 23 Seminaristen

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Ägypten 10/2019
 

Ausbildungshilfe für 23 Seminaristen

Die Kongregation vom Heiligen Kreuz entstand 1820 in Frankreich, als infolge der Französischen Revolution eine ganze Generation junger Leute nahezu ohne religiöse Bildung aufwuchs. Der Priester Jacques Dujarie, der während der Revolution im Geheimen geweiht worden war, versammelte eine Gruppe junger Männer, die sich um den Unterricht der Jugend auf dem Land kümmern sollte. Nur 20-30 Jahre später hatte sich die Ordensgemeinschaft, die daraus entstanden war, bis nach Algerien, die USA, Kanada, Italien und nach Ostbengalen (heute Indien und Bangladesch) ausgebreitet.

Heute sind die Ordensmänner in 16 Ländern tätig. Sie kümmern sich um die religiöse Unterweisung der Jugend und betreiben Schulen, denn die Erziehung des Geistes ist ihrer Auffassung nach der notwendige Hintergrund, um aus dem Glauben heraus die drängenden Probleme der Gegenwart anzugehen.

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In Indien ist der Orden besonders aktiv und erfreut sich zahlreicher Berufungen. Indische Heilig-Kreuz-Patres sind daher nicht nur in Indien selbst tätig, sondern dienen der Weltkirche auch in anderen Ländern als Missionare. In Indien selbst gibt es vier Ordensprovinzen. In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, angesichts des sich verbreitenden Konsumismus und der Globalisierung den Familien und der Jugend dabei zu helfen, tief im christlichen Glauben verwurzelt zu sein. Dazu müssen die Priester aber selbst gut ausgebildet sein. In der südindischen Provinz bereiten sich 23 junge Männer auf das Priestertum vor. «Kirche in Not (ACN)» möchte mit 6.900 Euro einen Beitrag zu den Ausbildungskosten leisten. Die Seminaristen beten für alle, die ihnen helfen werden!