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Venezuela: Ausgangssperren sind nicht nur Segen

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Venezuela 04/2020
 

Venezuela 3/2020

Venezuela: Ausgangssperren nehmen Menschen ihre Lebensgrundlagen
Die Coronavirus-Pandemie ist auch in Venezuela angekommen: Mehr als 70 Personen wurden positiv auf Covid-19 getestet. Da Corona-Tests knapp sind, liegt die Zahl der Infizierten wohl höher. Das Land schloss seine Grenzen und befindet sich seit dem 16. März unter offizieller Quarantäne.

Diese Situation bringt die Bevölkerung in grosse Gefahr, denn die medizinische wie humanitäre Versorgung in Venezuela ist schon seit Längerem desolat. Die venezolanische Bischofskonferenz hat ebenfalls vorbeugende Massnahmen ergriffen: Unter anderem dürfen Priester die heilige Messe nur noch ohne Gläubige feiern. „Dies ist eine harte Zeit und eine Prüfung, aus der wir siegreich hervorgehen müssen. Glaube und Hoffnung sind das Mittel dazu. Sie müssen in unserer Nächstenliebe und Solidarität zum Ausdruck kommen. In diesen Zeiten der Gesundheitskrise müssen wir uns daran erinnern, dass der Herr in unserer Mitte ist und uns nicht im Stich lässt. Er ist der Fels, der uns rettet“, schreiben die Bischöfe in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Prozession durch menschenleere Strassen in der Diözese San Cristobal, Venezuela
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