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In abgelegenen Dörfern Afrikas kämpfen Seelsorger gegen Hunger, Krankheit und Isolation. Mit Ihrer Hilfe können sie Motorräder erhalten um zu den Armen und Bedürftigen gelangen und Hilfe zu leisten.
Wer Afrika bereist, merkt schnell, dass Entfernungen nicht in Kilometern gemessen werden. Sie werden in Zeit gemessen, in Anstrengung, in Gefahr. Ein Dorf kann zwar auf der Karte nah erscheinen, und doch einen ganzen Tag entfernt liegen. Der Weg dorthin führt über Sand, Geröll, manchmal durch Buschland oder durch gefährliche Gebiete, wo Banditen oder bewaffnete Milizen ihr Unwesen treiben. Für viele Menschen bedeutet das: Hilfe kommt selten. Dorfbewohner bleiben alleine und müssen mit dem leben, was da ist, ohne Medikamente und Versorgung von aussen. Seelsorge gehört in diesen Regionen nicht zu den Selbstverständlichkeiten. Denn sie ist von der Mobilität der Priester, Ordensschwestern und Katecheten abhängig, ohne Fahrzeuge können sie nur unter grossen Anstrengungen zu den Menschen gelangen und Hilfe leisten.
• Motorräder sind flexibel und wendig
• Sie sind für ungwegsame Strecken geeignet.
• Mobilität in Notfällen
• Seelsorge kommt in die Dörfer
• Transport von Hilfsgütern
• Robust und günstig im Unterhalt
• Geringer Treibstoffverbrauch
• Seelsorger sind schneller am Ziel
• Mehr Zeit für die Menschen
Das Motorrad ist Transportmittel der Nächstenliebe


Im Norden von Mosambik verbreiten Islamisten seit 2017 Angst und Schrecken. Ordensschwestern betreuen in diesem gefährlichen Umfeld Waisen, Witwen und besonders gefährdete Mädchen. . Einmal mussten Schwester Ermelinda und eine Mitstreiterin ein schwer krankes Baby ins nächste Spital bringen. Auf dem Weg kreuzte ein Löwe die Strasse. Die Schwestern beschleunigten – nach zehn Minuten gab das Tier auf. So können Fahrzeuge über Leben und Tod entscheiden.
Ein Motorrad macht die Hilfe der Schwestern möglich: Ihr Töff erlaubt ihnen, Dörfer zuverlässig zu erreichen, Hilfsgüter zu transportieren, Kranke zu begleiten, Bildungsarbeit zu leisten und Seelsorge zu betreiben.
Auch in Sambia liegen Kapellen und Gemeinden oft über enorme Flächen verstreut. Ein Priester betreut nicht selten mehrere Dutzend Dörfer. Viele Gläubige nehmen lange Fussmärsche auf sich, um übwehaupt an Gottesdiensten teilzunehmen oder seelsorgerische Begleitung zu erhalten.
Ohne verlässliches Transportmittel bleiben Besuche der Priester unregelmässig, Seelsorgegespräche oberflächlich und Menschen sind in Notfällen schwer erreichbar. Ein Motorrad verändert diese Situation grundlegend. Es erlaubt dem Priester, vor Ort präsent zu sein, regelmässige Kontakte zu pflegen und auf akute Bedürfnisse einzugehen.


In Burkina Faso kommt zur strukturellen Armut eine angespannte Sicherheitslage hinzu. Grosse Teile des Landes sind vom dschihadistischen Terror betroffen. Familien fliehen in sicherere Regionen, wo sie von lokalen Gemeinden aufgenommen werden, obwohl diese selbst kaum Ressourcen haben und auf Hilfe angewiesen sind. Die junge Diözese Tenkodogo erstreckt sich über ein Gebiet von rund 10’000 Quadratkilometern. Die wenigen Pfarreien sind entsprechend gross, die Wege lang. Priester müssen weite Strecken zurücklegen, um ihre Gemeinden zu besuchen und den Kontakt aufrechtzuerhalten.
Dank Ihrer Hilfe können junge Priester mit Motorrädern ausgestattet werden, damit sie anderen Hoffnung schenken können.
In Benin entscheiden sich jedes Jahr junge Männer Christus im priesterlichen Dienst nachzufolgen. Viele von ihnen wachsen in einfachsten Verhältnissen auf. Sie kennen die Entfernungen, die schlechten Wege, die Armut ihrer Gemeinden. Gerade deshalb ist ihnen ihre Berufung wichtig, um bei den Menschen zu sein. Nach der Weihe übernehmen sie Aufgaben in Pfarreien, die sich über riesige Gebiete erstrecken. Dutzende Dörfer fallen in ihren Verantwortungsbereich, viele nur schwer erreichbar. Die Wege dazwischen führen über staubige Pisten, durch dichtes Buschland, oft ohne jede Infrastruktur. Ein Motorrad verändert diese Situation grundlegend. Es wird zum Arbeitswerkzeug ihres seelsorgerlichen Wirkens. Es ermöglicht regelmässige Besuche, verlässliche Seelsorge für die Menschen und schnelle Hilfe in Notsituationen. Es ist für sie kein Luxus, sondern Voraussetzung dafür, dass der priesterliche Dienst gelebt werden kann.
Durch KIRCHE IN NOT (ACN) Schweiz können Sie ermöglichen, dass junge Priestern in Benin, dieses grundlegende Arbeitswerkzeug zu erhalten. Damit ihr Einsatz nicht an Entfernungen scheitert – und ihre Bereitschaft, für andere da zu sein, nicht zur Überforderung wird.


Mit Ihrer Unterstützung machen Sie möglich, dass ein Priester oder eine Ordensschwester entlegene Dörfer erreicht, Familien besucht und Menschen begleitet, die sonst allein wären. Ein Motorrad kostet CHF 2’000. Auch mit Teilbeträgen können wir gemeinsam viel bewirken: Wenn zehn Menschen jeweils CHF 200 spenden, kann ein Töff bereitgestellt werden, der Seelsorgern ermöglicht, ihre Arbeit zuverlässig zu tun und die Menschen in den Gemeinden zu erreichen, die dringend auf Hilfe angewiesen sind.
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