Die Franziskanerin Sr. Diana Sánchez kümmert sich um die Armen im Land. © ACN

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Angesichts der anhaltenden Unsicherheit in Venezuela unterstreicht das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) seine Solidarität mit der Kirche und den leidenden Menschen des Landes.
Neben Gebet und geistlicher Verbundenheit leiste das Hilfswerk auch konkrete Unterstützung vor Ort. Nach Jahren wirtschaftlicher, sozialer und humanitärer Krisen steht Venezuela weiterhin vor grossen Herausforderungen. Viele Menschen kämpfen täglich ums Überleben. Die jüngsten politischen Entwicklungen haben Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung zusätzlich verstärkt.
Die Menschen in Venezuela sind verunsichert. Viele suchen Orientierung in der Kirche. © ACN

Nach Jahren wirtschaftlicher, sozialer und humanitärer Krisen steht Venezuela weiterhin vor grossen Herausforderungen. Viele Menschen kämpfen täglich ums Überleben. Die jüngsten politischen Entwicklungen haben Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung zusätzlich verstärkt.
Die Venezolanische Bischofskonferenz rief die Gläubigen zu Besonnenheit sowie zum Gebet für Frieden und Einheit auf. Zugleich bekräftigte sie ihre klare Ablehnung jeder Form von Gewalt und appellierte an Entscheidungen im Dienst des Gemeinwohls.
Für viele Menschen sei die Kirche eine zentrale Quelle der Hoffnung, betont KIRCHE IN NOT (ACN). Sie biete spirituelle Stärkung, seelsorgerische Begleitung und konkrete soziale Hilfe. Seit ihren Anfängen steht das Hilfswerk der Kirche in Venezuela zur Seite, unter anderem durch Messstipendien und materielle Unterstützung zur Sicherung des pastoralen und sakramentalen Lebens.
Zu den bedeutendsten Projekten der vergangenen Jahre zählt das Wallfahrtszentrum in der Siedlung Ciudad Chávez nahe Caracas. Es ist dem ersten venezolanischen Heiligen José Gregorio Hernández gewidmet, der im Oktober 2025 von Papst Leo XIV. heiliggesprochen wurde und im Land grosse Verehrung geniesst.

KIRCHE IN NOT (ACN) ruft die weltweite katholische Gemeinschaft dazu auf, Venezuela weiterhin im Gebet zu begleiten und materiell zu unterstützten. Obwohl das Land über die grössten Erdölvorkommen weltweit verfügt, leben 80% der Bevölkerung in Armut. Die Kirche bietet daher in den Pfarreien Mittagstische an und organisiert medizinische Hilfe, da viele Menschen Hunger leiden und keinen Zugang zur medizinischen Versorgung haben.
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