Kolumbien

Das Epizentrum des Bebens lag in der Provinz Chocó, einer der ärmsten Regionen Kolumbiens.

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Kolumbien: Nothilfe für Kolumbien

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,4 hat am 10. August Kolumbien erschüttert. Besonders betroffen ist die arme Region Chocó. Das Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) hat bereits erste Nothilfe zugesagt.

KIRCHE IN NOT (ACN) unterstützt die kirchlichen Projektpartner in Kolumbien dabei, den Erdbebenopfer zu unterstützen. Ihre Hilfe kommt dort an, wo sie dringend gebraucht wird: Priester, Ordensleute und kirchliche Mitarbeitende kennen die Menschen in den betroffenen Gebieten und wissen, wo die Not am grössten ist. 

Die Kathedrale Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Manizales, Kolumbien wurde durch das Erdbeben zerstört.

Was ist in Kolumbien passiert?

Am 10. August hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 Kolumbien erschüttert. Das Epizentrum lag bei San José del Palmar in der Provinz Chocó, einer der ärmsten Regionen des Landes. Die Erschütterungen waren auch in weiteren Teilen Kolumbiens deutlich zu spüren. Aus Cali, Pereira und Manizales werden Schäden gemeldet.

Erste Rückmeldungen unserer kirchlichen Partner vor Ort zeigen: Zahlreiche Pfarreien sind vom Erdbeben betroffen, kirchliche Gebäude wurden beschädigt. In Manizales traf das Beben auch die Kathedrale Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz. Teile des Daches und einer der Türme wurden beschädigt.

Wie hilft KIRCHE IN NOT (ACN)?

Gerade in Chocó trifft die Katastrophe Menschen, die bereits vor dem Erdbeben unter grosser Armut litten. KIRCHE IN NOT (ACN) unterstützt die Kirche in dieser Region seit Jahren und steht ihren kirchlichen Partnern auch jetzt zur Seite.

Unmittelbar nach dem Erdbeben hat KIRCHE IN NOT (ACN) erste Nothilfe bewilligt. Damit können die kirchlichen Partner vor Ort auf die dringendsten Bedürfnisse der betroffenen Menschen reagieren. Gleichzeitig wird in den betroffenen Diözesen das Ausmass der Schäden erfasst.

In den kommenden Tagen wird sich zeigen, welche weitere Hilfe notwendig ist. Die Kirche vor Ort kann dabei schnell und gezielt handeln. Priester, Ordensleute, Pfarreien und kirchliche Mitarbeitende kennen die Menschen und ihre Bedürfnisse. Über die bestehenden kirchlichen Strukturen kann Hilfe direkt zu den Betroffenen gelangen.

Erdbeben in Kolumbien: Die Kirche leistet Hilfe für die betroffene Bevölkerung.

Bewohner der Diözese Cucuta, die stark vom Erdbeben getroffen wurde. (Foto: ACN)

Bewohner der Diözese Cucuta, die stark vom Erdbeben getroffen wurde. (Foto: ACN)

Mit Ihrer Spende helfen Sie den Erdbebenopfern

Nach dem schweren Erdbeben sind viele Menschen in Kolumbien auf Hilfe angewiesen. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie der Kirche vor Ort, für die Betroffenen da zu sein. Sie helfen, benötigte Hilfsgüter bereitzustellen, besonders betroffene Familien zu unterstützen und Menschen aufzufangen, die vor dem Nichts stehen. Zugleich stärken Sie Priester, Ordensleute sowie kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Menschen seelsorgerlich beistehen. Bitte stehen Sie den Erdbebenopfern mit Ihrer Spende und Ihrem Gebet zur Seite.

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KIRCHE IN NOT (ACN) leistet Hilfe für verfolgte Christen weltweit

Kirche in Not (ACN)

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