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News

Pater Juan (Hans) Weibel lebt er gefährlich: Katholische Priester sind in Mexiko seit Jahren grossen Gefahren ausgesetzt. In keinem Land der Welt ist die Zahl ermordeter Priester so hoch wie...

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Seit 2019 wurden in dem nordamerikanischen Land sieben Geistliche getötet. Bislang unbekannte Täter haben in der Kirche von Cherochahui im nordwestmexikanischen Bundesstaat Chihuahua zwei...

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«Kirche in Not (ACN)» unterstützt den Wiederaufbau des im Krieg zerbombten Pfarrhauses.

 

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Immer wieder erhalten Sie Post von den Mitarbeitern des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)»: das Echo der Liebe, Briefe, E-Mails, Nachrichten, Berichte. Diese Post enthält meist die Bitte um...

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Religionsfreiheit weltweit

In vielen Ländern ist die Religionsfreiheit kein blosses Konzept, sondern eine Frage von Leben und Tod. Zahlreiche Menschen werden aus dem einfachen Grund, dass sie der «falschen Religion» angehören, ermordet, andere verschwinden und eine noch grössere Anzahl wird lebenslang eingesperrt.

Bericht 2021

Projekte

Libanon

LIBANON 06/2022

Der Libanon, der immer als „Schweiz des Orients“ galt, erlebt einen beispiellosen wirtschaftlichen Niedergang mit einer Rekordinflation, die im vergangenen Jahr diejenige von Venezuela und Simbabwe übertraf. Die Währung hat 90 Prozent an Wert verloren, Treibstoff ist für die meisten Menschen unerschwinglich geworden, und die staatliche Stromversorgung ist zusammengebrochen, so dass es nur zwei Stunden am Tag überhaupt Strom gibt. Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt 60 Prozent, und viele Familien können sich kaum noch das tägliche Brot leisten.

Ukraine

UKRAINE 05/2022

Seit dem Ausbruch des Krieges am 24. Februar 2022 sind mehr als 12 Millionen Ukrainer auf der Flucht. Über achtzig Prozent von ihnen sind Frauen und Kinder. Die meisten von ihnen sind in die Westukraine geflüchtet – ein Teil ist von dort aus in Ausland weitergereist, viele sind aber auch in der Region geblieben, weil sie hoffen, möglichst bald wieder nach Hause zurückkehren zu können, oder weil sie nicht wissen, wohin sie gehen sollen.

Josefsjahr 2021: ACN unterstützt Initiative vom Papst

Anlässlich des Josefsjahres hebt das internationale Hilfswerk ACN International seine Unterstützung für zahlreiche dem heiligen Josef gewidmete Projekte in Lateinamerika, Afrika, dem Nahen Osten, Osteuropa und Asien hervor. Zu den jüngsten Projekten zählt die Hilfe für die dem heiligen Josef geweihte Kirche der Jesuiten in Beirut. Diese war bei der gewaltigen Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Anfang August 2020 stark beschädigt worden.

Zentralafrikanische Republik

Kreuzweg - Afrika

„Kirche in Not (ACN)" gibt eine neue Kreuzwegandacht heraus. Unter dem Titel „Kreuzweg Afrika“ machen die Bilder, Betrachtungen und Gebete auf das Schicksal der Menschen in den Ländern der afrikanischen Sahelzone aufmerksam. Die Texte hat der Weihbischof und Comboni-Missionar Jesús Ruiz Molina aus der zentralafrikanischen Hauptstadt Bangassou veröffentlicht. Der 62-Jährige stammt aus Spanien und ist seit einigen Jahren in der Zentralafrikanischen Republik tätig, seit 2017 als Weihbischof. „Subsahara-Afrika erlebt seinen eigenen speziellen Kreuzweg, auf dem unser Herr Jesus Christus weiterhin im Fleisch so vieler Afrikaner die Passion erleidet“, schreibt Ruiz Molina in seinem Geleitwort.

Ägypten

Onlinekurse für Frauen während Corona-Krise in Ägypten

Das Zentrum für diakonische Dienste wurde 2010 vom Patriarchat der Koptisch-Katholischen Kirche eingerichtet. Es bietet viele soziale und pastorale Aktivitäten und Initiativen an, die sich vor allem an Frauen, Familien und Jugendliche richten.

Libanon

Hilfe für die „John the Merciful Table“ in Zahlé

Der heilige Johannes der Barmherzige ist durch seine ausserordentliche Liebe zu den Armen berühmt geworden. Wo immer er eine Not sah, versuchte er, sie mit allen Kräften und Mitteln zu lindern. Als er schliesslich Patriarch von Alexandria wurde, verköstigte er tagtäglich 7.900 arme Menschen. Er starb um das Jahr 619 und wird sowohl von katholischen als auch von orthodoxen Christen als Heiliger verehrt.

Bosnien und Herzegowina

Unterstützung des Jugendpastoralzentrums in Sarajewo

Katholiken bilden in Bosnien-Herzegowina eine Minderheit von knapp 14% – mit sinkender Tendenz. Während des Bosnienkrieges (1992 bis 1995) wurde bereits jeder zweite der katholischen Kroaten vertrieben oder wanderte aus. Aber auch heute noch verlassen jährlich zahlreiche Katholiken das Land, weil sie auf dem Arbeitsmarkt, in den Schulen und im gesellschaftlichen Leben benachteiligt werden und keine Perspektive sehen.

Indien

Brunnen für eine Schule

Die Schwestern hatten nur einen Brunnen, der immer mehr Probleme bereitete, so dass die Wasserversorgung de Internates, der Schwestern selbst und der umliegenden Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war. Vor allem ältere Menschen aus der Nachbarschaft sind darauf angewiesen, das Trinkwasser bei den Schwestern zu schöpfen. Unsere Wohltäter haben mit 7.700 Euro geholfen, so dass die Schwestern einen neuen Brunnen bekommen haben. Ein herzliches Vergelt’s Gott.

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