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News

Als Antwort auf die anhaltende dramatische Situation der Christen in Syrien unterstützt das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not (ACN)“ mit einem weiteren Nothilfeprogramm 20 550...

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Corona ist nicht nur ein medizinisches, gesellschaftliches oder wirtschaftliches Problem, sondern auch ein pastorales. Das Hilfswerk «Kirche in Not (ACN)» hat seit Ausbruch der Pandemie...

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Tränen treten in die Augen von Ricardo Mínguez, wenn er über seinen Lebenstraum spricht – aber auch von den Nöten und Leiden, die er dafür durchlebt hat. Denn es sind bereits mehr als 25 Jahre...

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Am Sonntag, 17. Mai 2020, planten wir unsere Wallfahrt nach Maria Einsiedeln. Leider ist dies nun aber nicht möglich. Stellvertretend für die rund 1000 Teilnehmer machten sich 3 junge Frauen...

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Die Sahelzone in Burkina Faso wird seit Jahren von Terroranschlägen erschüttert. Die letzten Anschläge liegen drei Monate zurück und zwangen die betroffenen Menschen zu fliehen. Als Reaktion...

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In Pakistan häufen sich Vorfälle, bei denen Christen und andere religiöse Minderheiten bei der Verteilung von Schutzausrüstungen und humanitären Hilfen während der Corona-Pandemie...

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Religionsfreiheit weltweit

In vielen Ländern ist die Religionsfreiheit kein blosses Konzept, sondern eine Frage von Leben und Tod. Zahlreiche Menschen werden aus dem einfachen Grund, dass sie der «falschen Religion» angehören, ermordet, andere verschwinden und eine noch grössere Anzahl wird lebenslang eingesperrt.

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Projekte

Libanon

Hilfe für die „John the Merciful Table“ in Zahlé

Der heilige Johannes der Barmherzige ist durch seine ausserordentliche Liebe zu den Armen berühmt geworden. Wo immer er eine Not sah, versuchte er, sie mit allen Kräften und Mitteln zu lindern. Als er schliesslich Patriarch von Alexandria wurde, verköstigte er tagtäglich 7.900 arme Menschen. Er starb um das Jahr 619 und wird sowohl von katholischen als auch von orthodoxen Christen als Heiliger verehrt.

Peru

Ausbildungshilfe für neun Seminaristen in den Anden

Auf 3000 Metern Höhe in den Anden liegt die Stadt Huaraz. Sie ist der Sitz der gleichnamigen Diözese, deren Priesterseminar sich ebenfalls in der Stadt befindet. Neun junge Männer bereiten sich hier auf die Priesterweihe vor. Es ist eine stattliche Zahl, wenn man bedenkt, dass in der Diözese nur knapp über 227.000 Katholiken leben.

Bosnien und Herzegowina

Unterstützung des Jugendpastoralzentrums in Sarajewo

Katholiken bilden in Bosnien-Herzegowina eine Minderheit von knapp 14% – mit sinkender Tendenz. Während des Bosnienkrieges (1992 bis 1995) wurde bereits jeder zweite der katholischen Kroaten vertrieben oder wanderte aus. Aber auch heute noch verlassen jährlich zahlreiche Katholiken das Land, weil sie auf dem Arbeitsmarkt, in den Schulen und im gesellschaftlichen Leben benachteiligt werden und keine Perspektive sehen.

Indien

Brunnen für eine Schule

Die Schwestern hatten nur einen Brunnen, der immer mehr Probleme bereitete, so dass die Wasserversorgung de Internates, der Schwestern selbst und der umliegenden Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war. Vor allem ältere Menschen aus der Nachbarschaft sind darauf angewiesen, das Trinkwasser bei den Schwestern zu schöpfen. Unsere Wohltäter haben mit 7.700 Euro geholfen, so dass die Schwestern einen neuen Brunnen bekommen haben. Ein herzliches Vergelt’s Gott.

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