Skip to navigation (Press Enter) Skip to main content (Press Enter)

News

Anlässlich der 164. Wallfahrt zum Fest der Divina Pastora (Göttlichen Hirtin) fand der venezolanische Bischof eindringliche Worte, um die Lage des Landes zu schildern.

Verzweiflung und...

Mehr

Die politische und wirtschaftliche Krise steht im Zusammenhang mit der Migrationswelle aus den Nachbarländern

Der Libanon zählt zu den vierzig kleinsten Ländern der Welt und dennoch...

Mehr

In der Jesuitenkirche Luzern findet am Sonntag, 19. Januar 2020, um 10.00 Uhr der Gedenkgottesdienst für den 2003 verstorbenen Gründer des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)», Pater Werenfried...

Mehr

Am 26. Dezember 2019 hat die Terrorgruppe “Islamic State West Africa Province” (ISWAP) ein Video veröffentlicht, auf dem gezeigt wird, wie die Kämpfer der Miliz zehn Geiseln, denen die Augen...

Mehr

Die Internationalen Päpstliche Stiftung "Kirche in Not (ACN)" hat mit Bestürzung die Nachricht über die Entführung von vier jungen Priesteramtskandidaten in Nigeria empfangen.

Nach lokalen...

Mehr

Nach den iranischen Vergeltungsschlägen auf zwei internationale Militärstützpunkte im Irak warnt der chaldäisch-katholische Erzbischof von Erbil, Bashar Warda, vor einer weiteren Eskalation...

Mehr

Religionsfreiheit weltweit

In vielen Ländern ist die Religionsfreiheit kein blosses Konzept, sondern eine Frage von Leben und Tod. Zahlreiche Menschen werden aus dem einfachen Grund, dass sie der «falschen Religion» angehören, ermordet, andere verschwinden und eine noch grössere Anzahl wird lebenslang eingesperrt.

Zur Karte

Projekte

Malawi

Erfolgsgeschichte: Nothilfe nach Überschwemmungen

Im März 2019 wurde Malawi von schweren Überschwemmungen heimgesucht. Die heftigen Regenfälle wollten tagelang kein Ende nehmen. Knapp eine Million Menschen in 16 Distrikten des südostafrikanischen Landes, das ohnehin zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, waren von den Fluten betroffen. Rund 80 000 Menschen verloren ihr Zuhause, mehr als 500 wurden verletzt, knapp 60 Menschen starben. Häuser, Felder, Strassen und Brücken wurden beschädigt.

Brasilien

Pfarrkirche

Das Städtchen Camela hat rund 30.000 Einwohner und ist inmitten von Zuckerrohrplantagen im Nordosten Brasiliens gelegen. Das Leben der Menschen ist von grosser Armut und schweren sozialen Problemen geprägt. Gewalt und Drogensucht sind weit verbreitet, Sekten sind auf dem Vormarsch.

Russische Föderation

Renovierung der Kirche in Magadan

Die ostsibirische Stadt Magadan wurde 1929 als Arbeitslager errichtet. Sie war zu sowjetischer Zeit der Hauptort des Lagersystems von Kolyma und die Eingangspforte für Hunderttausende Verbannte. Bis 1991 war die Gegend militärisches Sperrgebiet. Heute hat Magadan rund 96.000 Einwohner. Die Luftlinie zwischen Magadan und Moskau beträgt rund 6.000 Kilometer. Der Zeitunterschied beträgt acht Stunden!

Indien

Brunnen für eine Schule

Die Schwestern hatten nur einen Brunnen, der immer mehr Probleme bereitete, so dass die Wasserversorgung de Internates, der Schwestern selbst und der umliegenden Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war. Vor allem ältere Menschen aus der Nachbarschaft sind darauf angewiesen, das Trinkwasser bei den Schwestern zu schöpfen. Unsere Wohltäter haben mit 7.700 Euro geholfen, so dass die Schwestern einen neuen Brunnen bekommen haben. Ein herzliches Vergelt’s Gott.

Agenda

Agenda Icon
Agenda
Icon

Echo der Liebe

PDF

PER POST

Icon

Geburtstagskarte

MEHR