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News

Die Krise in Venezuela hat viele Gesichter. Darunter sind auch die Gesichter eines kleinen Teils der Bevölkerung, über den in den Nachrichten und Meldungen, die aus dem südamerikanischen Land...

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In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Strasse. Sie sind die „Strassenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro...

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Der Präsidenten des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)», Kardinal Piacenza, predigte in der Kapelle des Hauptsitzes. Seine bedenkenswerten Worte sind im Folgend nachzulesen. (Jes. 26,1-6; Psalm...

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Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not (ACN)“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. „Wir stehen fassungslos vor diesem blutigen...

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In der Ukraine sinkt die Geburtenrate dramatisch. Mehr denn je müssen die Ukrainer den Wert der Familie als den Ort, der Berufungen hervorbringt, wieder neu entdecken. Magda Kaczmarek hat...

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Jean de Skowronski, Interimspräsident der Schweizerischen Sektion von "Kirche in Not (ACN)", wurde am 28. November in Zürich während der Generalversammlung zum ordentlichen Präsidenten...

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Religionsfreiheit weltweit

In vielen Ländern ist die Religionsfreiheit kein blosses Konzept, sondern eine Frage von Leben und Tod. Zahlreiche Menschen werden aus dem einfachen Grund, dass sie der «falschen Religion» angehören, ermordet, andere verschwinden und eine noch grössere Anzahl wird lebenslang eingesperrt.

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Projekte

Malawi

Erfolgsgeschichte: Nothilfe nach Überschwemmungen

Im März 2019 wurde Malawi von schweren Überschwemmungen heimgesucht. Die heftigen Regenfälle wollten tagelang kein Ende nehmen. Knapp eine Million Menschen in 16 Distrikten des südostafrikanischen Landes, das ohnehin zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, waren von den Fluten betroffen. Rund 80 000 Menschen verloren ihr Zuhause, mehr als 500 wurden verletzt, knapp 60 Menschen starben. Häuser, Felder, Strassen und Brücken wurden beschädigt.

Brasilien

Pfarrkirche

Das Städtchen Camela hat rund 30.000 Einwohner und ist inmitten von Zuckerrohrplantagen im Nordosten Brasiliens gelegen. Das Leben der Menschen ist von grosser Armut und schweren sozialen Problemen geprägt. Gewalt und Drogensucht sind weit verbreitet, Sekten sind auf dem Vormarsch.

Russische Föderation

Renovierung der Kirche in Magadan

Die ostsibirische Stadt Magadan wurde 1929 als Arbeitslager errichtet. Sie war zu sowjetischer Zeit der Hauptort des Lagersystems von Kolyma und die Eingangspforte für Hunderttausende Verbannte. Bis 1991 war die Gegend militärisches Sperrgebiet. Heute hat Magadan rund 96.000 Einwohner. Die Luftlinie zwischen Magadan und Moskau beträgt rund 6.000 Kilometer. Der Zeitunterschied beträgt acht Stunden!

Indien

Brunnen für eine Schule

Die Schwestern hatten nur einen Brunnen, der immer mehr Probleme bereitete, so dass die Wasserversorgung de Internates, der Schwestern selbst und der umliegenden Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war. Vor allem ältere Menschen aus der Nachbarschaft sind darauf angewiesen, das Trinkwasser bei den Schwestern zu schöpfen. Unsere Wohltäter haben mit 7.700 Euro geholfen, so dass die Schwestern einen neuen Brunnen bekommen haben. Ein herzliches Vergelt’s Gott.

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