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News

Schwester Beta Almendra, portugiesische Comboni-Missionarin in Wau, Südsudan, kann ihre Vorfreude auf den Besuch von Papst Franziskus, der am Freitag, den 3. Februar, beginnt, kaum verbergen.

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„Seit Jahren bitten uns die Jugendlichen um einen Radiosender. Sie hatten bereits begonnen, bei sich zu Hause Material zu produzieren. Endlich konnten wir diese wunderbare Initiative ins Leben...

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Papst Franziskus reist an diesem Dienstag in das afrikanische Land mit der grössten Zahl an Katholiken. Die Bevölkerung ist jung, das Land verfügt über grosse vorkommen an Bodenschätzen, doch...

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«Kirche in Not (ACN)» hatte kürzlich mit der Pfarrei zusammengearbeitet, in der Sakristan Diego Valencia ermordet worden ist. Das päpstliche Hilfswerk «Kirche in Not (ACN)» verurteilt scharf...

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Pater Jaroslaw Bartkiewicz OFM Conv. aus Bulgarien weilt vom 01. bis 05. Februar 2023 in der Deutschschweiz. Er wird während diesen Tagen in Gottesdiensten und Vorträgen über das Leben in...

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Einige Tage nach dem Anschlag auf eine protestantische Kirche im Osten der Demokratischen Republik Kongo prangert Marcelo Oliveira, Comboni-Priester und Missionar in dem afrikanischen Land,...

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Religionsfreiheit weltweit

In vielen Ländern ist die Religionsfreiheit kein blosses Konzept, sondern eine Frage von Leben und Tod. Zahlreiche Menschen werden aus dem einfachen Grund, dass sie der «falschen Religion» angehören, ermordet, andere verschwinden und eine noch grössere Anzahl wird lebenslang eingesperrt.

Bericht 2021

Projekte

Togo

TOGO 02/2023

Überall in Afrika ist die Bevölkerung jung. Auch im westafrikanischen Togo sind rund 40 Prozent der 8,3 Millionen Einwohner unter 15 Jahre alt. Für viele Jugendliche ist es schwer, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Armut, der Einfluss der Medien, Perspektivlosigkeit, zerrüttete Familien und andere Faktoren führen dazu, dass sich viele früh in sexuelle Beziehungen, Alkohol, Drogen oder Kriminalität flüchten. Teenagerschwangerschaften und AIDS sind verbreitet.

Ukraine

UKRAINE 01/2023

76 aus den umkämpften Gebieten geflüchtete Menschen haben Unterschlupf im Kloster der Schwestern von der Heiligen Familie im westukrainischen Hoshiv gefunden. Die Schwestern haben ihnen nahezu jeden Winkel ihres Hauses, der frei war, zur Verfügung gestellt. Nun erholen sich die Menschen von den Ängsten, die sie durchleben mussten.

Libanon

Unterstütztung von 200 Schulen im Libanon

Das "Back to School"-Programm in Höhe von 2,28 Millionen US-Dollar soll den Fortbestand der christlichen Präsenz im Libanon und das Zusammenleben zwischen den verschiedenen Religionen sicherstellen.

Libanon

LIBANON 06/2022

Der Libanon, der immer als „Schweiz des Orients“ galt, erlebt einen beispiellosen wirtschaftlichen Niedergang mit einer Rekordinflation, die im vergangenen Jahr diejenige von Venezuela und Simbabwe übertraf. Die Währung hat 90 Prozent an Wert verloren, Treibstoff ist für die meisten Menschen unerschwinglich geworden, und die staatliche Stromversorgung ist zusammengebrochen, so dass es nur zwei Stunden am Tag überhaupt Strom gibt. Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt 60 Prozent, und viele Familien können sich kaum noch das tägliche Brot leisten.

Ukraine

UKRAINE 05/2022

Seit dem Ausbruch des Krieges am 24. Februar 2022 sind mehr als 12 Millionen Ukrainer auf der Flucht. Über achtzig Prozent von ihnen sind Frauen und Kinder. Die meisten von ihnen sind in die Westukraine geflüchtet – ein Teil ist von dort aus in Ausland weitergereist, viele sind aber auch in der Region geblieben, weil sie hoffen, möglichst bald wieder nach Hause zurückkehren zu können, oder weil sie nicht wissen, wohin sie gehen sollen.

Ägypten

Onlinekurse für Frauen während Corona-Krise in Ägypten

Das Zentrum für diakonische Dienste wurde 2010 vom Patriarchat der Koptisch-Katholischen Kirche eingerichtet. Es bietet viele soziale und pastorale Aktivitäten und Initiativen an, die sich vor allem an Frauen, Familien und Jugendliche richten.

Libanon

Hilfe für die „John the Merciful Table“ in Zahlé

Der heilige Johannes der Barmherzige ist durch seine ausserordentliche Liebe zu den Armen berühmt geworden. Wo immer er eine Not sah, versuchte er, sie mit allen Kräften und Mitteln zu lindern. Als er schliesslich Patriarch von Alexandria wurde, verköstigte er tagtäglich 7.900 arme Menschen. Er starb um das Jahr 619 und wird sowohl von katholischen als auch von orthodoxen Christen als Heiliger verehrt.

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