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News

Der Libanon steckt in einer schweren wirtschaftlichen und politischen Krise – und dann kam auch noch Corona. Die Auswirkungen treffen auch die karitative Arbeit der katholischen Kirche im Land...

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Lohnausfälle bei ohnehin schon geringem Einkommen, ausbleibende Unterstützung durch die Gläubigen, dazu die politisch unruhige Situation: Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen bringen...

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Lucia Wicki-Rensch, Informationsbeauftragte des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)» Schweiz/Liechtenstein, hält in der Pfarrei Stein AG am Sonntag, 28.06.2020, um 09.00 Uhr ein Zeugnis über...

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Auf Einladung des katholischen Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)» feiert Abbé André Ouedraogo in verschiedenen Pfarreien in der Schweiz Gottesdienste zwischen dem 20. und 27. Juni 2020. Abbé...

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Der 69-jährige Erzbischof des Erzbistums Chittagong, Bangladesch, der im September 2019 auf Einladung von «Kirche in Not (ACN)» in der Schweiz weilte, erkrankte am Coronavirus. Er begab sich...

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Erkrankt sind die Wenigsten; vom Lockdown und den wirtschaftlichen Folgen aber sind alle betroffen, die in der westsibirischen Millionenstadt Nowosibirsk leben – vor allem natürlich die, die...

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Religionsfreiheit weltweit

In vielen Ländern ist die Religionsfreiheit kein blosses Konzept, sondern eine Frage von Leben und Tod. Zahlreiche Menschen werden aus dem einfachen Grund, dass sie der «falschen Religion» angehören, ermordet, andere verschwinden und eine noch grössere Anzahl wird lebenslang eingesperrt.

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Projekte

Libanon

Hilfe für die „John the Merciful Table“ in Zahlé

Der heilige Johannes der Barmherzige ist durch seine ausserordentliche Liebe zu den Armen berühmt geworden. Wo immer er eine Not sah, versuchte er, sie mit allen Kräften und Mitteln zu lindern. Als er schliesslich Patriarch von Alexandria wurde, verköstigte er tagtäglich 7.900 arme Menschen. Er starb um das Jahr 619 und wird sowohl von katholischen als auch von orthodoxen Christen als Heiliger verehrt.

Peru

Ausbildungshilfe für neun Seminaristen in den Anden

Auf 3000 Metern Höhe in den Anden liegt die Stadt Huaraz. Sie ist der Sitz der gleichnamigen Diözese, deren Priesterseminar sich ebenfalls in der Stadt befindet. Neun junge Männer bereiten sich hier auf die Priesterweihe vor. Es ist eine stattliche Zahl, wenn man bedenkt, dass in der Diözese nur knapp über 227.000 Katholiken leben.

Bosnien und Herzegowina

Unterstützung des Jugendpastoralzentrums in Sarajewo

Katholiken bilden in Bosnien-Herzegowina eine Minderheit von knapp 14% – mit sinkender Tendenz. Während des Bosnienkrieges (1992 bis 1995) wurde bereits jeder zweite der katholischen Kroaten vertrieben oder wanderte aus. Aber auch heute noch verlassen jährlich zahlreiche Katholiken das Land, weil sie auf dem Arbeitsmarkt, in den Schulen und im gesellschaftlichen Leben benachteiligt werden und keine Perspektive sehen.

Indien

Brunnen für eine Schule

Die Schwestern hatten nur einen Brunnen, der immer mehr Probleme bereitete, so dass die Wasserversorgung de Internates, der Schwestern selbst und der umliegenden Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war. Vor allem ältere Menschen aus der Nachbarschaft sind darauf angewiesen, das Trinkwasser bei den Schwestern zu schöpfen. Unsere Wohltäter haben mit 7.700 Euro geholfen, so dass die Schwestern einen neuen Brunnen bekommen haben. Ein herzliches Vergelt’s Gott.

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